benedikt steiner dichtung in sprache, bild & raum

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fast weit

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aus dem zyklus

‚spuren in einem – verortungen’

funken von erkenntnissen, ahnungen und intuitionen unmittelbar in skulpturale sprachformen umwandeln; schreibend dem vorbewussten rumoren nachspüren, dem entstehen und abebben von sinn. texte als felder, als spuren innerer prozesse, selbst wiederum prozess; gebilde im übergang von fest zu flüssig, hin zum schweben – jeweils stabil genug, um für sich zu stehen, jedoch mit etlichen offenen enden. erst in gesprochenen querverbindungen und unverhofften kombinationen leben die texte ganz auf; im improvisierten querlesen – alleine, zu zweit, mit vielen.

(2016)

>>> kollektive performance: spuren in einem – verortungen