benedikt steiner

dichtung in sprache, bild & raum

beseeltheit meint alle farben

bilder

fragile balance und verletzlichkeit, nähe und distanz, hell und dunkel. impulsen des jeweiligen moments intuitiv folgend, entstehen beim malen aufeinander bezogene formen und verdichten sich zu gebilden, die sich im lauf des prozesses mehrmals verwandeln; mäandernd, schicht um schicht, so lange bis die konstellation stimmig ist und die arbeit somit zu einem ende findet.

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2020