BENEDIKT STEINER

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Sinnspuren

Sinnspuren

Fotografie / Text

(in Arbeit)

versammelte Spuren von Ereignissen und Vorgängen, vornehmlich aus städtischen Umgebungen und mit der Handy-Kamera aufgenommen. eine Welt der Dinge, die an den Menschen erinnert. jedes Bild wird durch eine Mischung aus Kommentar und Titel ergänzt und dadurch zu neuen Assoziationsräumen umgearbeitet und verdichtet – ein Flimmern zwischen Bild und Text beginnt. besteht Sinnlichkeit vor dem Sinn? und ist dieser womöglich leichtflüchtig? die Bild-Text-Kombinationen oszillieren stets zwischen Leichtfüßigkeit und Bedeutungsschwere; spielerisch ernst, zugleich ernsthaft verspielt.


“Die Zusammenführung von Text und Bild liefert keine Übersetzung des einen Mediums in das andere, sondern lässt einen Zwischenraum aufscheinen, der jeden Versuch, Text und Bild auf eine identische Botschaft hin zu lesen, ins Leere laufen lässt.”

(Roland Barthes: Auge in Auge, S. 332)


Abb. rechts: Ausstellungsansicht ‚Um-arbeiten’, Auslage von Griesbacher und Tafner, Mai 2018


bisherige Ausstellungen:

05/2018 Auslage von Griesbacher und Tafner, Wien